Symposium Klimazukunft 2026

Für: ZKfN | Zentrum Klimaforschung Niedersachsen, in Kollaboration mit Julia Depis

In der Orangerie und im Arne Jacobsen Foyer In den Herrenhäuser Gärten in Hannover fand am 1. Oktober 2026 das dritte Symposium Klimazukunft Niedersachsen statt. Anwesend waren Forschende, Praxispartner*innen und weitere Stakeholder aus Wirtschaft, Kommunen, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, um sich in über 20 Vorträgen auf den aktuellen Stand der Forschung zu bringen. Rüdiger Eichel vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und Christoph Benze vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz eröffneten den Tag, die Moderation hatten Katharina Zickwolf vom ZKfN und Dr. Tabea Golgath vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

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© Offblende Franz Bischof

Das architektonische Setting war wunderschön und kontrastreich. Die Orangerie ist der historisch prunkvollste Ort, an dem ich jemals gezeichnet habe, während das Arne Jacobsen Foyer total durchlässig und leicht ausgebaut ist. Die jeweilige Architektur der Gebäude im Zusammenspiel mit der sehr besonderen und zeitgemäßen Bildsprache des Corporate Designs des ZKfN waren sehr inspirierend und es hat mir viel Spaß gemacht, mich gestalterisch in diesem Spannungsfeld zu bewegen.

Am Vormittag gab es Einblick in die aktuelle Arbeit der sechs Klima.Zukunftslabore Diversa, FoResLab, Urban Climate, Open Culture, UMEX HOPE, und das neue AgRe-Lab hatte auf diesem Symposium sein Debüt.

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Graphic Recording I von Susanne Asheuer: Gesamtgeschehen und Zukunftslabore

Am Nachmittag fand ein von Dr. Melanie Kryst (con gressa) moderierter, praxisbezogener Workshop zu wirksamem Transfer statt. Parallel dazu gab es vier Sessions mit jeweils mehreren Vorträgen zu den Themen One Health, Gewinn und Analyse von Klimadaten im Vergleich städtischer und ländlicher Raum, Transfer & Transdisziplinarität, sowie Modellierung & Daten.

Bilder o., u. r.© Offblende Franz Bischof

It´s a Match: für das Graphic Recording der parallelen Themensessions waren wir zu zweit. Meine Kollegin Julia Depis hat als weitere Illustratorin am Vormittag eine Session mit Hilfe des passenden Abstracts vorbereitet, während ich im Plenum die News aus den Klimazukunftslaboren gezeichnet habe. Am Nachmittag begleiteten wir dann jeweils noch zwei Sessions.

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Graphic Recording II von Susanne Asheuer und Julia Depis: Themensessions und Workshop

Im vierköpfigen Abschlusspanel wurde zusammen mit Susanne Gerstner vom BUND Niedersachsen festgestellt, wo Handlungsbedarf besteht und welche Veränderungen für die Klimazukunft des Landes wichtig sind, damit sowohl die Struktur Möglichkeiten für aktiven Klimaschutz zulässt und bietet, als dass auch Menschen in die Situation gebracht werden, diese zuverlässig zu nutzen und sich selbst aktiv in den Klimaschutz einzubringen.

Feierabend! Graphic Recorder Susanne Asheuer und Julia Depis ( v. l. n. r. ) randvoll gefüllt mit Informationen – kurz vor dem Run auf den Bahnhof.

Herzlichen Dank, Christiane Thoroe vom ZKfN für die Einladung zu dieser inhaltlich vielseitig selektierten und großzügig gefüllten Veranstaltung in dieser wunderschönen Verpackung! Danke für den sympathischen Kontakt und die konstruktive Planung im Vorfeld.